<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.7.2" -->
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <channel>
        <atom:link href="http://www.maintelligence.biz/mi-blog.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
        <title>mi-blog</title>
        <description>mi-blog</description>
        <link>http://www.maintelligence.biz/mi-blog.php</link>
        <lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 13:25:22 +0100</lastBuildDate>
        <generator>FeedCreator 1.7.2</generator>
        <item>
            <title>&quot;Von Ingenieuren und Kaufleuten&quot;</title>
            <link>http://www.maintelligence.biz/mi-blog/-von-ingenieuren-und-kaufleuten-</link>
            <description>&lt;a class=&quot;&quot; href=&quot;http://bit.ly/uv4w7Z&quot;&gt;&lt;/a&gt;Keine Angst, hier soll nun nicht John Steinbeck nachgeahmt werden. Mir kam nur der Titel &quot;Of mice and men!&quot; in den Sinn, warum auch immer?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ja, was fällt an Ingenieuren und Kaufleuten auf, was einen Unterschied ausmacht? Weil es hier ein Blog zur Instandhaltung ist, werde ich meine Beobachtungen diesbezüglich niederschreiben. Da ich unter anderem mit der Beratung, Planung und Optimierung von Instandhaltung mein Geld verdiene und auch ein Instandhaltungsplanungssystem (IPS oder auch CMMS), ACK-InStand vertreibe, habe ich mit beiden Gattungen zu tun. Selbst bin ich auch Ingenieur, trotzdem kommen meine Kollegen hier schlechter weg.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insbesondere der Verkauf von Software an Instandhalter erfordert einen besonders langen Atem. Nur einmal hat ein Kunde direkt nach dem Präsentationsgespräch bestellt und einmal hat mir ein anderer Kunde gesagt, dass ich noch 5 Jahre warten müsse, weil sein aktuelles System dann abgeschrieben wäre und er ein anderes bestellen könne. Er hat 5 Jahren danach bestellt!&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Regel dauert es 2 bis 7 Jahre, bevor der Instandhalter konkret wird es sei denn, ihm kommt der Chef oder die EDV mit SAP zuvor. Das liegt zum einen daran, dass es beim Start Aufwand gibt, um die Stammdaten z. B. alle Orte und Betriebsmittel zu erfassen. Zum anderen sind Instandhalter offensichtlich immer unter Druck. Zum Teil ist das so, aber manchmal ist es auch nur Attitude. Mein Argument, &quot;Wenn Sie sich einmal die nötige Zeit nehmen, um ein IPS einzuführen und regelmäßig zu nutzen, werden Sie sehen, dass der Druck geringer wird!&quot; erinnert dann immer an Henne und Ei und die Frage was zuerst da war.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das wirkliche Problem ist jedoch, dass die Ingenieure in der Regel nur sehr schwer an den Kaufleuten vorbeikommen. Auch wenn es mir den Abschluss erschwert, halte ich das für richtig, denn die Kaufleute wollen überzeugt werden und das ist ihr gutes Recht und ihre Pflicht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Gegenargument kommen schnell: &quot;Der versteht nichts davon!&quot;, &quot;Instandhaltung gilt als der Kostenfresser und wir bekommen deshalb kein Geld!&quot;, &quot;Das ist ein technischer Nichtschwimmer, dem kann ich das nicht erklären!&quot; usw. usw. Meine Kollegen, die Ingenieure leiden scheinbar gern, dabei wollen deren kaufmännische Kollegen doch nur Argumente hören, die sie verstehen. Und die gibt es!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Stellen Sie sich vor, Sie müssten einen neuen Produktionsbereich aufbauen. Sie würden dazu gerne die 50 Betriebsmittel mit Elektromotoren von Firma XY kaufen, der Kaufmann hat aber ein günstigeres Angebot von YZ. Wenn Sie ihm nun sagen, das Ihr angestrebtes Produkt technisch besser ist, &lt;b&gt;dann reicht das nicht&lt;/b&gt;. Sie sollten sich auf das Gespräch vorbereiten, wenn Ihre Argumente ziehen sollen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Z. B. kann man - wenn vorhanden - auf eigene Erfahrungen mit den konkurrierenden Produkten zurückgreifen oder in anderen Betrieben nachfragen, um dann möglichst stichhaltig mit Zahlen belegen zu können, dass der Lebenszyklus der XY-Produkte um ein Viertel länger, als der der YZ-Produkte ist und / oder, dass man in der Zeit bei YZ 50 Arbeitseinsätze mit Kosten von insgesamt 120.000 € hatte und bei XY nur 35 mit Kosten von 82.000 €, dann relativiert sich der Anschaffungspreisvorteil.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wenn Sie damit weiterhin nachweisen können, dass die Verfügbarkeit aller Anlagen in den letzten fünf Jahren mit XY 98,9% war und die von YZ 97,3, dann kann der Kaufmann schnell überschlagen, was dem Betrieb zuträglicher ist. Man benötigt weniger Redundanz im Betrieb und weniger Ersatzteile im Lager bzw. man kann einfach mehr produzieren und verkaufen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;So habe ich schon oft mit Instandhalter gesprochen. Dann fragten sie immer: &quot;Wo soll ich denn die Zahlen herkriegen?&quot; und meine Antowrt lautet dann ebenfalls immer: &quot;Aus Ihrem Notizbuch, einer ordentlich gepflegten Excel-Datei oder aus einem IPS.&quot; Dann bekomme ich als Antwort: &quot;Dafür bekomme ich kein Geld!&quot;, &quot;Ich habe keine Zeit dafür!&quot;, &quot;Das lässt mein Tagesgeschäft nicht zu!&quot; usw. usw. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Tja und dann sind wir wieder bei der Diskussion &quot;Was war früher da, die Henne oder das Ei!&quot; Verstehen Sie, warum es bei der Anschaffung von IPS immer so lange dauert?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vielleicht hilft hier auch &lt;b&gt;&lt;a class=&quot;&quot; href=&quot;http://bit.ly/uv4w7Z&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;weitere Meinungsbildung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; bei Xing.</description>
            <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:26:12 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Webinar &quot;Neues zur optimierten Instandhaltung&quot;</title>
            <link>http://www.maintelligence.biz/mi-blog/webinar-neues-zur-optimierten-instandhaltung-</link>
            <description>&quot;Kleine IPS / CMMS brauchen mehr Funktionen und pfiffigere Ideen als die Großen. Denn die Großen verkaufen sich von selbst!&quot; ist meine feste Überzeugung. Darum weise ich Sie hier auf ein Webinar hin, dass am 28.11.11 um 15:00 Uhr stattfindet. Es gibt &lt;b&gt;nur 10 Teilnehmerplätze!&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;- &lt;b&gt;Sammelaufträge&lt;/b&gt;: 100te Aufträge zu einem Paket zusammenfassen, bearbeiten und mit einem &quot;Schlag&quot; zurückmelden und trotzdem &quot;objektscharf&quot; Abweichungen melden.&lt;br&gt;- &lt;b&gt;Tourenaufträge&lt;/b&gt;: Aufträge einer Tour zusammenstellen für alle Orte der Tour, unabhängig von der Auftragsart und wie &quot;Sammelaufträge&quot; bearbeiten (s.o.)!&lt;br&gt;- &lt;b&gt;Auswertungen selbst gemacht&lt;/b&gt;: Ohne Programmierkenntnisse alle IPS-Datenbankfelder wie gewünscht filtern und abfragen und zu Excel-Bericht zusammenführen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;... und vieles mehr.&lt;br&gt;&lt;h6 class=&quot;uiStreamMessage&quot; data-ft=&quot;{&amp;quot;type&amp;quot;:1}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;messageBody&quot; data-ft=&quot;{&amp;quot;type&amp;quot;:3}&quot;&gt;Webinar &quot;Neues zur optimierten Instandhaltung&quot; Anmeldeformular &lt;a class=&quot;&quot; href=&quot;http://bit.ly/vMEyGZ&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow nofollow&quot;&gt;http://bit.ly/vMEyGZ&lt;/a&gt; runterladen, ausfüllen und faxen oder bei Xing Termin &lt;a class=&quot;&quot; href=&quot;http://bit.ly/stzbJE&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow nofollow&quot;&gt;http://bit.ly/stzbJE&lt;/a&gt; machen.&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;</description>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:06:52 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Klappern gehört zum Handwerk!&quot; - Handylösung zur Instandhaltung</title>
            <link>http://www.maintelligence.biz/mi-blog/-klappern-gehört-zum-handwerk-handylösung-zur-instandhaltung</link>
            <description>&lt;a class=&quot;&quot; href=&quot;http://bit.ly/q9c2k3&quot;&gt;&lt;/a&gt;Manchmal muss man auch Ärgerliches posten: Die Telekom hat einer Lösung, mit der per Handy Instandhaltungs- und Serviceaufträge unterstützt und zurückgemeldet werden können, den 2. Platz beim Innovationspreis zuerkannt. Diese Funktion gibt es in ACK-InStand schon seit 2005. Die hat sogar den Vorteil, dass man nur einmal eine recht geringe Lizenzgebühr bezahlt und nicht langfristig gebunden ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Da bewahrheitet sich wieder der Spruch &quot;Klappern gehört zum Handwerk!&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;ACK hat wohl nicht laut genug geklappert! Hier der Link:&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;a class=&quot;&quot; href=&quot;http://bit.ly/q9c2k3&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&quot;Handy als mobiles Barcode-Terminal&quot;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</description>
            <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 06:59:23 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Instandhaltung als Mittel zur Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit</title>
            <link>http://www.maintelligence.biz/mi-blog/instandhaltung-als-mittel-zur-verbesserung-der-konkurrenzfähigkeit</link>
            <description>Auch heute will ich Sie auf einen interessanten anderen Blogbeitrag aufmerksam machen:
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;a class=&quot;&quot; href=&quot;http://bit.ly/qFn6YS&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;http://bit.ly/qFn6YS&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Darin wird auf die Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit durch eine optimierte Instandhaltung eingegangen.</description>
            <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:16:51 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Konsolidierung separater Systeme</title>
            <link>http://www.maintelligence.biz/mi-blog/konsolidierung-separater-systeme</link>
            <description>Heute wurde mir ein Newsletter der Zeitschrift MM-Maschinenmarkt zugesandt. Darin ist ein Artikel mit dem Titel &quot;Logistiker könnten rund 12 Mrd. Euro sparen&quot;.&lt;br&gt;&lt;u&gt;&lt;a class=&quot;&quot; href=&quot;http://www.maschinenmarkt.vogel.de/index.cfm?pid=1616&amp;amp;pk=317414&amp;amp;nl=1&amp;amp;cmp=nl-97&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;http://www.maschinenmarkt.vogel.de/index.cfm?pid=1616&amp;amp;pk=317414&amp;amp;nl=1&amp;amp;cmp=nl-97&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was hat Instandhaltung mit Logistik zu tun, werden Sie fragen. Mal abgesehen von der geschickten Lagerung von Ersatzteilen, der Mindestbestandsüberwachung und vor allem der Optimierung der Bestände ggf. auch standortübergreifend bei Unternehmen mit mehreren Standorten, nicht &quot;besonders&quot; viel.&lt;br&gt;Aber ich denke das reicht schon, denn von einem Fall weiß ich, wo durch geschickten Einsatz einer Logistikkomponente im IPS viel Geld gespart wurde.&lt;br&gt;Ein Unternehmen das an insgesamt 5 Standorten in Deutschland Betriebe hatte, benötigte manchmal Ersatzteile, die pro Stück z. B. 8.000,- € kosten (&lt;b&gt;eine&lt;/b&gt; hochvergütete, polierte Welle). Früher hatten sie dieses Ersatzteil fünfmal, nämlich an jedem Standort. Nach Einsatz der Logistikkomponente im Instandhaltungsplanungssystem (IPS) waren nur noch zwei nötig. Wurde nun die Welle gebraucht, wo sie nicht im Bestand war, schaute der Instandhalter in sein IPS und wusste danach, wo eine vorrätig war. Er hat sie per IPS reserviert und seinen Kollegen dort gebeten, sie mit Kurierdienst zu schicken.&lt;br&gt;So wurden schon bei einer Teilenummer dreimal 8.000,00 € unnötiger Bestand zurückgestellt, Zinsen gespart, Liquidität erhöht bei guter Verfügbarkeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Diesen Beitrag der MM schlage ich aber aus einem weiteren Grund vor: Am Schluss steht ein sehr kluger Hinweis &lt;b&gt;&quot;&lt;i&gt;Ein wirksames Mittel zur Kosteneinsparung sei darüber hinaus die Senkung
 von IT-Betriebs- und Wartungskosten durch Konsolidierung bislang 
separater Systeme, schlagen die Logistikexperten vor&lt;/i&gt;&quot;&lt;/b&gt;. Konsolidierung erfolgt durch Anwendung übergreifender ERP-Systeme oder durch übergreifende Applikationen, die passend erstellt werden.&lt;br&gt;Nicht alle Unternehmen sind der Meinung, dass alle Komponenten ihres ERP alles gleich gut behandeln können. Die kaufmännisch relevanten Module mögen gut sein, aber bei der Technik (z. B. Logistik, Instandhaltung) hapert es. Sie ziehen es vor, in jeder &quot;Disziplin&quot; Lösungen zu nutzen, die die fachlichen Anforderungen, z. B. IPS so beherrschen, dass das Beste für das Unternehmen heraus kommt. Das führt nun leider zu dem o. g. Einsparpotenzial, da unterschiedliche Lösungen selten konsolidiert sind.&lt;br&gt;Dieser Zwiespalt ist mit wenig Aufwand zu lösen: Es gibt IPS, die eine intelligente Schnittstelle zu Daten (auch zu externen) haben, mit der leicht die Integration ins kaufmännische Umfeld gelingt. Wie das beispielsweise funktioniert, sehen Sie in einem Video-Clip, den Sie von dieser Website aus runterladen können.&lt;br&gt;&lt;u&gt;&lt;a class=&quot;&quot; href=&quot;http://www.acknowledge.de/instandhaltung/instandhaltungssoftware.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;http://www.acknowledge.de/instandhaltung/instandhaltungssoftware.html&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Da wo das nicht möglich ist, weil die beteiligten Systeme keine einfache Schnittstelle bieten, setzen wir eine Prototyping-Lösung ein, mit der die Integration verschiedener Datenbestände in einer Applikation mit sehr geringem Aufwand gelingt. Das Ergebnis ist in nur wenigen Tagen eine komfortable Lösung, die über den Browser bedient werden kann und die alle Funktionen aufweist, die für eine Integration vonnöten sind.&lt;br&gt;</description>
            <pubDate>Tue, 31 May 2011 10:38:56 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die 10 wichtigsten Fragen</title>
            <link>http://www.maintelligence.biz/mi-blog/die-10-wichtigsten-fragen</link>
            <description>Hier nochmal ein Beitrag aus einem anderen Blog:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class=&quot;&quot; href=&quot;http://world-class-manufacturing.com/de/cmms/cmms.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;http://world-class-manufacturing.com/de/cmms/cmms.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;dem ich uneingeschränkt zustimme. Das sind genau die Fragen, die Sie sich stellen müssen, bevor Sie in Richtung CMMS gehen. Klar, dass man erstmal überlegen muss, was man im Moment tut (Frage 1), aber besonders wichtig ist Frage 2:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&quot;&lt;i&gt;2. Steht das Management hinter dem Projekt? Die meisten CMMS scheitern,
 weil das Management sich nicht genügend dafür einsetzt oder kein 
ausreichendes Budget für die Implementierung zur Verfügung stellt.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wenn das nicht gegeben ist, können Sie sich alle weitere Mühe sparen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und noch etwas ist sehr wichtig, was als Frage in dem Blog noch fehlt:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;11. Gibt es wenigstens eine Person im Betrieb, die engagiert hinter der Einführung, Pflege und Nutzung des zukünftigen CMMS steht oder gibt es anderweitige Vorkehrungen (Druck vom Chef, Prämien, Benchmarks mit anderen Werken / Abteilungen o. ä.), die dafür sorgen, dass es kontinuierlich genutzt werden wird.&lt;/b&gt;</description>
            <pubDate>Mon, 28 Mar 2011 14:37:17 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Technische Kennzeichnungssysteme</title>
            <link>http://www.maintelligence.biz/mi-blog/technische-kennzeichnungssysteme</link>
            <description>.... heißt ein neues Whitepaper, in dem es um die Stichworte &quot;KKS&quot; und &quot;AKZ&quot; usw. geht. Sie finden es und einen älteren Aufsatz zum selben Thema unter folgendem Link: &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;a class=&quot;&quot; style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot; href=&quot;http://www.acknowledge.de/kks/kks.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;http://www.acknowledge.de/kks/kks.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Kurz gesagt geht es um das Finden und Identifizieren der Instandhaltungsobjekte im Feld und in der Dokumentation (Schaltplan, RI-Schema etc.). Was sich erst einmal leicht anhört, stellt sich bei intensiverer Beschäftigung als schwierig heraus:&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Welchen Code / Schlüssel wählt man?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wieviele Stellen darf er haben?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie tief staffelt man die Struktur?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie vermeidet man Systembrüche?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie kann man sicher gehen, dass ein Code nicht doppelt vergeben wird?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;sind nur ein paar von den Fragen. Einige Antworten finden Sie in dem &lt;u style=&quot;color: rgb(0, 0, 255); font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255); font-family: yui-tmp;&quot; tag=&quot;span&quot; class=&quot;yui-tag-span yui-tag&quot;&gt;&lt;a class=&quot;&quot; href=&quot;http://www.acknowledge.de/kks/kks.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Whitepaper&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;. Ich freue mich schon auf Ihre Kommentare.</description>
            <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 10:25:51 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Kleine&quot; und &quot;große&quot; IPS!</title>
            <link>http://www.maintelligence.biz/mi-blog/-kleine-und-gro-e-ips-</link>
            <description>Vielleicht ist es Ihnen noch nicht aufgefallen, ich habe mir etwas von der Seele reden wollen: Sehen können Sie das auf der Website unter dem o. g. &lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot; tag=&quot;span&quot; class=&quot;yui-tag-span yui-tag&quot;&gt;&lt;a class=&quot;&quot; href=&quot;http://www.maintelligence.biz/kleines-oder-gro%C3%9Fes-ips.php&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Titel&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;. Fast alle Kollegen in der Instandhaltung kennen das Problem, jedenfalls wenn sie in mittleren bis großen Unternehmen arbeiten: Sobald sie ein IPS anschaffen wollen, beginnt ein langer Weg durch das Unternehmen. Zentrale Stellen wollen und müssen mitreden und fast immer wird die Frage gestellt &quot;Gibt es da nicht Module für unser ERP, die das erledigen?&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das anfänglich unkompliziert gedachte Vorhaben, mit einem IPS zu Verbesserungen in der Instandhaltung zu kommen, wird schwierig und erfordert nun viel Zeit, Argumentation und deren Vorbereitung. Wenn Sie diesen Weg kurz gestalten wollen und es gibt IPS-Module für das ERP, dann entscheiden Sie sich dafür. Wenn Sie allerdings nicht die Funktionalität darin finden, die Ihre Verbesserungswünsche unterstützt, dann geben Sie das Vorhaben auf, wenn es noch möglich ist, finden Sie sich mit dem ab, was Sie bekommen (besser als gar nichts) oder argumentieren Sie gut. &lt;b style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot; tag=&quot;span&quot; class=&quot;yui-tag-span yui-tag&quot;&gt;&lt;a class=&quot;&quot; href=&quot;http://www.maintelligence.biz/kleines-oder-gro%C3%9Fes-ips.php&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Auf der angegebenen Seite stehen ein paar Argumente.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Hier ist auch das &lt;b&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.acknowledge.de/docs/ACK_Vortrag_FVI_Auswahl.pdf&quot;&gt;Vortragsskript zum Thema&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Tatsächlich gibt es auch im IPS-Markt auf Kundenseite die Auffassung, was nichts kostet, ist nichts. Ich weiß von einer Ausschreibung, bei der sechs Bewerber in der Vorentscheidung standen, davon drei teilweise deutlich unter 30 T€ und drei teilweise deutlich darüber. Es kam das Argument, &quot;die &quot;Kleinen&quot; brauchen wir nicht zu prüfen, die können sicher nicht genug!&quot;. &lt;b&gt;Da wurde eine Chance verpasst, Geld zu sparen!&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Tatsächlich scheitern IPS-Vorhaben häufig. Meistens gab es keinen engagierten &quot;Kümmerer&quot; und wenn, dann konnte er seine KollegInnen nicht überzeugen. Bei IPS-Einsätzen, die laufen, mit und ohne dass es engagierte Instandhalter gibt, liegt es daran, dass die mit starker Unterstützung der Geschäftsführung oder des Vorstandes eingeführt werden. Die Geschäftsführung &quot;ins Boot&quot; zu bekommen, fällt naturgemäß leichter, wenn das Vorhaben mit Modulen des vorhandenen ERP realisiert wird.</description>
            <pubDate>Wed, 18 May 2011 17:02:50 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Optimierte Instandhaltung - Whitepaper kostenloser Download</title>
            <link>http://www.maintelligence.biz/mi-blog/optimierte-instandhaltung-whitepaper-kostenloser-download</link>
            <description>Seit heute ist ein sehr ausführliches Whitepaper (in Deutsch) ins Netz gestellt. Es geht dabei darum, wie man die eigene Instandhaltung mal systematisch aufnimmt, auf Verbesserungen untersucht und sie ggf. mit einem Instandhaltungsplanungssystem (IPS) organisiert. Wie man die eigenen Anforderungen zusammenstellt, ein IPS aus vielen auswählt und was man tun muss, damit das Projekt erfolgreich ist!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Titel: &lt;a class=&quot;&quot; href=&quot;http://www.acknowledge.de/instandhaltung/docs/ACK_Optimierte-Instandhaltung.pdf&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Optimierte Instandhaltung&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Falls die Weiterleitung hakt:&lt;br&gt;http://www.acknowledge.de/instandhaltung/docs/ACK_Optimierte-Instandhaltung.pdf</description>
            <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 18:54:08 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Business Analytics gehört die Zukunft!&quot; sagt Martin Jetter</title>
            <link>http://www.maintelligence.biz/mi-blog/-business-analytics-geh-rt-die-zukunft-sagt-martin-jetter</link>
            <description>Martin Jetter ist der Deutschland-Chef von IBM, für die Wenigen, die noch nie von ihm gehört haben. Hier der Link:&lt;br&gt;&lt;a class=&quot;&quot; href=&quot;http://www.computerwoche.de/hardware/data-center-server/2360512/index6.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;http://www.computerwoche.de/hardware/data-center-server/2360512/index6.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;zum zitierten Teil des Interviews.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Seinen Ausspruch möchte ich ergänzen durch &quot;... und der Maintenance Intelligence - MI auch!&quot;, denn es gibt kaum einen Bereich, in dem sich soviel sparen lässt, wie in der Instandhaltung. Aber vor dem Sparen kommt die Analyse, um &lt;b&gt;intelligent&lt;/b&gt; sparen zu können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die meisten IPS tun sich aus dem Standard heraus schwer, die Hilfsmittel für eine gute und einfache Analyse bereitzustellen. Die akribisch gesammelten Instandhaltungsdaten, die einem harte Fakten für Einsparungen geradezu aufdrängen, verbleiben zu häufig in ihren Speichern, den Datenfriedhöfen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit ein paar Klicks zum individuellen Bericht und damit zur schlanken Zusammenstellung von Ergebnissen aus ggf. Tausenden von Informationen, das ist unsere Botschaft und unser Know how.</description>
            <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 10:43:42 +0100</pubDate>
        </item>
    </channel>
</rss>

